Das könnte vielleicht etwas ändern: Ein Sicherheitsunternehmen meldet, auf der Black Hat Konferenz nächste Woche eine Lücke im WPA2-Verschlüsselungsverfahren für WLAN vorzustellen, mit der Angreifer relativ einfach eine vorhandene intakte WPA2-Verschlüsselung umgehen können. Auswirkungen dürfte dies durchaus auch für Filesharing-Abmahnungen und die Störerhaftung haben können.
Dazu gibt es inzwischen auch einen Bericht bei Heise. Letztlich scheint die Lücke nur für bereits im Netzwerk angemeldete User zu bestehen und nicht für jeden X-Beliebigen Dritten zur Verfügung zu stehen. Damit wäre diese Lücke als Ausrede natürlich unbrauchbar.